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Zotac bringt GeForce GTX 680 mit 4 GByte und GTX 680 AMP!

Mehr Speicher oder höherer Takt mit neuem Kühler Zotac bringt GeForce GTX 680 mit 4 GByte und GTX 680 AMP!

Zotac hat heute zwei neue GeForce GTX 680 angekündigt. Während man bei dem einen Modell den GDDR5-Speicher der Grafikkarte auf 4 GByte verdoppelt, spielt der zweite Proband mit erhöhten Taktraten und einer alternativen Kühlung auf.

Die AMP! Edition steht bei Zotac bereits seit einigen Jahren für die besonderen Grafikkarten, die sich mitunter deutlich vom Referenzdesign (ComputerBase-Test) unterscheiden. Bei dem neuesten Ableger betreffen die Änderungen gleich mehrere Segmente. So wird der Kühler durch ein Dual-Lüfter-Modell mit einigen Heatpipes getauscht (und nimmt so eine Höhe von drei Slots ein), parallel dazu werden die Taktraten in eigentlich allen Bereichen gesteigert. Der Chiptakt steigt gegenüber dem Referenzmodell in der Basis von 1.006 auf 1.110 MHz, im Turbo-Modus sind es statt 1.058 1.176 MHz. Der 2 GByte große GDDR5-Speicher wird statt mit effektiven 6.008 MHz mit 6.608 MHz zur Tat schreiten.

 

Über die Preisgestaltung ist am heutigen Tage nichts bekannt, jedoch dürften sich beide Modelle wohl leicht über dem bisherigen Repertoire ansiedeln, das in lieferbarem Zustand ab 479 Euro verfügbar ist. Enthusiasten dürften sich für die Zukunft zudem wohl noch eine Mischung der beiden vorgestellten Zotac-Karten wünschen. Denn wenn 4 GByte Speicher auf eine alternative Kühlung und höhere Taktraten trifft, dürften wohl die letzten Kritikpunkte der GTX 680 ausgeräumt sein.




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09.05.12 13:41 Uhr TheUNskilled
Nvidia GeForce GTX 690




Test: Nvidia GeForce GTX 690



die 1000€ Karte





Dieses Jahr gibt es viel Bewegung im Grafikkartensegment. Während vor allem die ersten Wochen AMD im Alleingang gehörten, folgte Ende März Nvidia mit der Kepler-Architektur in Form der GeForce GTX 680 (ComputerBase-Test), so dass das Duell zwischen AMD Radeon HD 7000 und Nvidia GeForce GTX 600 eröffnet wurde.


Nvidia muss dabei zunächst viel aufholen, denn während AMD inklusive Mid-Range-Markt bereits sämtliche Leistungsklassen bedient hat, gibt es bei Nvidia bis jetzt nur den High-End-Ableger. Am heutigen Tag betritt nun die zweite Kepler-Grafikkarte die Bühne, wobei Nvidia aber einem direkten Duell mit AMD noch aus dem Weg geht.








Denn mit der GeForce GTX 690 stellen die Kalifornier das Dual-GPU-Flaggschiff vor, das mit gleich zwei GPUs auf einer Platine den Kampf um die schnellste, auf dem Markt erhältliche Grafikkarte antritt. Dass der 3D-Beschleuniger neue Rekordwerte aufstellen wird, bezweifelt im Vorfeld niemand, da der direkte Gegenspieler, die AMD Radeon HD 7990, noch auf sich warten lässt.


Dieses Mal legt somit Nvidia mit der GeForce GTX 690 vor und man hat sich viel vorgenommen: Auf der Grafikkarte werkeln zwei voll aktivierte GK104-GPUs, die nur minimal niedriger als zwei einzelne GeForce-GTX-680-Modelle takten. Zugleich will Nvidia einen verhältnismäßig leisen Kühler verbaut haben und aktiv, per Hardware, gegen störende Mikroruckler vorgehen. Wird die Mission gelingen?



###weiterlesen###



Radeon GeForce GeForce GeForce

   HD 7970 GTX 590 GTX 680 GTX 690

LogoAMD-LogoNvidia-LogoNvidia-LogoNvidia-Logo
ChipTahiti2 x GF110GK1042 x GK104
Transistorenca. 4,31 Mrd.2 x ca. 3 Mrd.ca. 3,54 Mrd.ca. 2 x 3,54 Mrd.
Fertigung28 nm40 nm28 nm28 nm
Chiptakt
(Base)
925 MHz607 MHz1.006 MHz915 MHz
Chiptakt
(Boost)
925 MHz607 MHz1.058 MHz1.019 MHz
Shadertakt925 MHz1.215 MHz1.006 MHz915 MHz
Shader-Einheiten
(MADD)
2.048 (1D)2 x 512 (1D)1.536 (1D)2 x 1.536 (1D)
FLOPs (MAD)3.789 GFLOPs2 x 1.244 GFLOPs3.090 GFLOPs2 x 2.811 GFLOPs
ROPs322 x 48322 x 32
Pixelfüllrate29.600 MPix/s2 x 19.424 MPix/s32.192 MPix/s2 x 29.280 MPix/s
TMUs1282 x 641282 x 128
Texelfüllrate118.400 MTex/s2 x 38.848 MTex/s128.768 MTex/s2 x 117.120 MTex/s
Shader-ModelSM 5.1SM 5SM 5.1SM 5.1
effektive Windows
Stromsparfunktion
✓ (ZeroCore)
Speichermenge3.072 MB GDDR52 x 1.536 MB GDDR52.048 MB GDDR52 x 2.048 MB GDDR5
Speichertakt2.750 MHz1.707 MHz3.004 MHz3.004 MHz
Speicherinterface384 Bit2 x 384 Bit256 Bit2 x 256 Bit
Speicherbandbreite264.000 MB/s2 x 163.874 MB/s192.256 MB/s2 x 192.256 MB/s
Stromangaben
Typisch/Maximal
210/250 Watt365/? Watt170/195 Watt263/300 Watt




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03.05.12 19:51 Uhr XxFalloutxX
Killing Floor Gold Edition + Female Character

 

 

Well, here is a reason to give big thanks to Iceberg Interactive over in Europe. We’ve talked about special editions. we’ve talked about adding playable female characters – and we’ve talked about new voicepacks. So, with over 1 million units sold and some assistance from Iceberg, we now have… a Killing Floor Gold Boxed Edition, with an exclusive FEMALE playable character, along with voice work in English, French and German for her.  Their full news post is on their website – clickHERE. The new edition can also be pre-ordered (for shipment to Europe) on their site. We’ll have imports of the box up on the Tripwire Interactive web store shortly, for shipping to North America. Shipments will be sent out, starting on 1 June 2012.

And, so everyone understands, the box comes with:

 

Killing Floor

The 6 current DLC packs

 

1 exclusive female playable character, with female voice packs in English, French and German

This will be the ONLY way to get that female playable character. For those who already own the game and/or any of the existing DLC, all of those will show up as tradeable/giftable items in your Steam inventory for you to swap with friends or even just give away!

 

 

 

quelle:killingfloorthegame.com

 



text in deutsch

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25.04.12 01:00 Uhr XxFalloutxX
Mehr Power, weniger Stromverbrauch

Vier Kerne, eine rasante Taktung von 3,5 GHz und nur 77 Watt maximale Verlustleistung: Auf dem Papier macht der nagelneue Core i7-3770K mächtig Eindruck. Unter der Prozessor-Abdeckung steckt die neueste Chip-Generation von Intel mit dem Codenamen "Ivy Bridge". Der direkte Nachfolger der äußerst populären Sandy-Bridge-Baureihe ist eine konsequente Weiterentwicklung. Der grundlegende Unterschied besteht in einer Verkleinerung der Bauweise: Im Gegensatz zu Sandy Bridge (32 nm) fertigt Intel alle Ivy-Bridge-Prozessoren im modernsten 22-nm-Verfahren. Solche "Die"-Shrinks haben Auswirkung auf die Leistungsaufnahme und die Performance - an der grundlegenden CPU-Architektur und somit den Kern-Features ändert sich dagegen wenig.
Eine echte Neuerung hat Ivy Bridge aber auch zu bieten: Intel setzt bei der Produktion erstmals auf sogenannte 3D-Tri-Gate-Transistoren. Im Gegensatz zu Sandy Bridge baut Intel bei den neuen CPUs quasi in die Höhe, statt einfach nur immer kleinere, flachere Transistoren herzustellen. Diese neuartige Technik ermöglicht es, wesentlich mehr Transistoren auf weniger Fläche unterzubringen als bisher. Das bedeutet in letzter Konsequenz: Mehr Rechenkraft und gleichzeitig eine bessere Energieeffizienz gegenüber den bisherigen CPUs - zumindest theoretisch. Der Preis für den neuen Core i7-3770K liegt bei rund 330 Euro.
Sehr gute Leistungswerte....


 

In unserer Bestenliste der Desktop-Prozessoren erreicht der Core i7-3770K den sehr guten 4. Platz und rangiert mit einer Gesamtwertung von 86 Punkten nur knapp hinter den wesentlich teureren Luxus-CPUs der Sandy-Bridge-E-Serie und dem Core i7-990X. Der direkte Vorgänger Core i7-2700K landet auf dem 7. Platz mit 78 Prozent-Punkten. Somit liegt der Ivy-Bridge-Prozessor bei den Benchmarks in den meisten Fällen etwas über dem Sandy-Bridge-Modell. Wirklich massive Leistungs-Unterschiede stellen wir jedoch nicht fest, denn schon der Core i7-2700K ist ein sehr schneller Prozessor. Einen Überblick über alle gemessenen Werte erhalten Sie in der Fotostrecke.
Ein klarer Vorsprung für Ivy Bridge zeigt sich bei der Leistungsaufnahme: So gibt Intel die maximale Verlustleistung (TDP, Thermal Design Power) des Core i7-3770K mit niedrigen 77 Watt an - diesen Wert verdankt die Ivy-Bridge-CPU vor allem der 22nm-Bauweise. Der vergleichbare Sandy-Bridge-Prozessor Core i7-2700K verbraucht noch maximal 95 Watt.
HD 4000: Neue integrierte Grafik schneller
Auch am Grafikkern, der direkt auf der CPU verbaut ist, hat Intel Optimierungen vorgenommen. Die HD 4000 Graphics verfügt über 16 Shader-Prozessoren und unterstützt DirectX 11, OpenGL 3.1 sowie OpenCL 1.1. Hier fällt der Performance-Unterschied zur Vorgängerin HD 3000 sehr deutlich aus. Während die HD-3000-Einheit im Core i7-2700K auf 2.192 Punkte beim 3DMark Vantage (DirectX 10) kommt, erreicht der i7-3770K mit 4.005 Punkten einen annähernd doppelt so hohen Wert. In der Praxis schmilzt dieser Vorsprung ein wenig, ist aber immer noch signifikant: Im Resident-Evil-5-Benchmark (1.280 x 1.024 Pixel Auflösung, keine Bildverbesserungen) liefert die HD 4000 mit flüssig laufenden 39 Frames pro Sekunde 10 FpS mehr als der i7-2700K, dessen HD 3000 auf 29 FpS kommt.


 

Das sehr CPU-lastige und grafisch veraltete Online-Rollenspiel World of Warcraft läuft sogar ausgesprochen rund: Bei einem Rundflug über die Menschen-Hauptstadt Sturmwind liegt das Iny-Bridge-Testsystem zwischen ruckelfreien 38 FpS (1.920 x 1.080 Pixel, Detailstufe "good") und stabilen 60 FpS (1.920 x.1.080 Pixel, Detailstufe "fair"). Entsprechende Ergebnisse dürften sich für alle älteren Games einstellen. Mit Highend-3D-Knallern wie Crysis 2 und Co. ist die integrierte Grafik aber weiterhin deutlich überfordert. Ein kurzer Benchmark-Lauf mit dem Unigine Heaven 3.0 bei 1.920 x 1.080 Pixel (DirectX 11, ohne Tessellation und mit hohen Shader-Einstellungen) zeigt mickrige 10,2 Frames pro Sekunde.
Fazit: Tolles Upgrade, aber nicht für jeden
Der Core i7-3770K und Ivy Bridge insgesamt stellen eine konsequente Weiterentwicklung der Sandy-Bridge-Architektur mit klaren Vorteilen dar: Die CPU bietet mehr Leistung, vor allem im Grafikbereich, und eine niedrigere Stromaufnahme. Damit ist sie das Modell der Wahl bei einer Neuanschaffung eines schnellen und hochmodernen PCs. Gerade Spieler freuen sich über sehr gute Performance, die in Kombination mit einer flotten Grafikkarte einen absoluten Highend-Rechner schafft. Erneut hat AMD kein Gegenmittel und hinkt mit seinen 8-Kern-CPUs Intel in allen Belangen hinterher.
Wer bereits ein Sandy-Bridge-System hat, freut sich über das problemlose Aufrüsten: Viele Hersteller von Sockel-1155-Mainbaords bieten ein BIOS-Update an, das die neuen Ivy-Bridge-CPUs auf älteren Boards mit P67- oder Z68-Chipsatz lauffähig macht. Sofern Sie schon einen flotten Core i7-2600(K) oder -2700K oder einen Core i5-2500K Ihr Eigen nennen, ist das mit 330 Euro relativ teure Upgrade aber nicht notwendig. Investieren Sie das Geld lieber in eine schnellere Grafikkarte oder eine Highend-SSD. Einzig die deutlich schnellere On-Chip-Grafik wäre hier noch ein echter Kaufgrund. Natürlich haben wir auch die Ivy-Bridge-Mobile-CPUs getestet, mehr dazu lesen Sie hier.


Günstigere Alternative: Sandy Bridge
Intel wird wohl noch einige Zeit Prozessoren auf Sandy-Bridge-Basis verkaufen. Diese dürften im Zuge der Erweiterung des Ivy-Bridge-Lineups etwas günstiger werden. Bereits jetzt kostet der starke Core i7-2600K rund 80 Euro weniger als der Core i7-3770K. Vier Kerne, Hyperthreading und ein Takt von 3,4 GHz machen ihn ebenso zukunftssicher.

 

www.chip.de





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23.04.12 21:00 Uhr Bonsai
jDownloader 2 Version mit Schnellstart

 

jDownloader 2: Beta-Version mit Schnellstart


Der jDownloader 2 steht ab sofort als Pre-Beta zum Herunterladen bereit. Das Mega-Update erhöht die Versionsnummer zwar nicht folgerichtig auf 1, renoviert den jDownloader aber trotzdem an allen Ecken. In erster Linie sorgt das Update für eine schlichtere Oberfläche und vereinfachte Bedienung, während wirklich neue Features kaum zu finden sind. Gleich beim Start fällt die erste Verbesserung auf: Zwar setzt auch der jDownloader 2 auf die Ressourcen-hungrige Java-Basis, startet jetzt aber deutlich schneller. Während die aktuelle Final-Version auf unserem Testrechner erst nach 15 Sekunden einsatzbereit war, konnte der jDownloader 2 schon nach 3 Sekunden.


 

Neue Optik, weniger Icons
Anschließend zeigt sich der Alleskönner im neuen Gewand: Der jDownloader passt dank transparentem Rahmen jetzt besser zu Windows 7 und wirkt dank weniger Icons moderner. Wie gewohnt unterscheidet der jDownloader zwischen zwei Ansichten: Dem Linkgrabber und der Download-Liste. Letztere bietet auf den ersten Blick mehr Spalten als bisher, nach denen sich die Aufträge sortieren lassen. Mehr Informationen als im alten jDownloader liefert sie aber trotzdem nicht, da sie lediglich auf mehr Spalten verteilt wurden.


 

Suchleiste für viele Downloads
Immerhin lassen sich sämtliche Links jetzt einfacher durchsuchen: Statt der bisherigen Tastenkombination [STRG]+[F] tippen Sie den gewünschten Begriff jetzt einfach in eine Leiste am unteren Rand ein. Dabei können Sie zwischen Datei-, Paketname oder Hoster unterscheiden. Die Geschwindigkeitsanzeige ist ohne aktive Downloads ausgeblendet. Erst, wenn mindestens eine Übertragung gestartet wurde, erscheint der grüne Graph wieder und zeigt jetzt auch die durchschnittliche Übertragungsrate an.


 

Optionen nicht mehr verschachtelt
Auch der Tab "Optionen" kommt nur dann zum Einsatz, wenn Sie die jDownloader-Einstellungen mindestens einmal aufgerufen haben. Sämtlichen Kategorien wurden Icons spendiert, was die Suche nach bestimmten Einstellungen etwas ansprechender gestaltet. Inhaltlich hat sich bei den Optionen nichts getan: Reconnect-Skripte, Passwörter zum Entpacken oder Zeitpläne legen Sie genauso fest wie in der Vergangenheit.

 

jDownloader 2 einrichten
Der jDownloader 2 kann derzeit nicht als Update für eine bestehende Version verwendet werden, sondern wird beim Setup zusätzlich installiert. Dazu entpacken Sie das Archiv im Download und starten die enthaltene Datei "updater.jar". Anschließend wird der jDownloader 2 in den gleichen Ordner heruntergeladen. Sowohl für das Setup als auch die Ausführung des Programms benötigen Sie eine installierte Java-Plattform.


 

Nach langer Wartezeit rückt die neue Generation des jDownloader näher. Doch falls bis zum finalen Release keine Funktionen mehr hinzukommen, ist beim jDownloader weiterhin viel Luft nach oben. Die Abkehr von der unperformanten Java-Basis wäre ebenso willkommen wie unsichtbare Updates. Doch mangels ernsthafter Konkurrenz bleibt der jDownloader trotz kleiner Macken auch in Version 2 der Download-Manager Nummer 1.

 

http://www.chip.de/downloads/jDownloader_55398241.html

 

Quelle: chip.de

 





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14.04.12 19:15 Uhr Bonsai
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